18.01.2017 | Man soll’s ni glooben, aber dor Jungsturm…

P1070283Bilder & Bericht online!

BERICHT:
…hat ni nur ’ne saubere Analyse des Bier – Pong – Turniers abgeliefert, sondern och de Leitung des selbigen übernommen. Ich kann schon mal vorwegnehmen, dass es mit’n Titel für de Jokers, trotz zwei Teams am Start, nüschd geworden ist!

Jungsturm:
„Nun bleibt uns nur noch abzuwarten und zu hoffen, dass unser Jungsturm dort mit Einsatz, Kampf und Willen den Titel holt.“

So waren die letzten Zeilen vom Schreiberling, der sich hier langsam zum Braunbär entwickelt. Sorry aber die Spitze muss sein.

Nach feinsten Rippchen und paar Cuba Libre wurde nun zum spontanen Beerpong Turnier vor dem Hotel geladen. Auf verschiedenste Weise haben sich 8 Truppen gefunden und es wurde in 2 Gruppen gespielt. Es kam was kommen musste… Jokers 1 gegen Jokers 2… Das Duell der Giganten, des sehr wahrscheinlich vorgezogenen Finales, das El Clasico der Beerpongszene sorgte sogar dafür das sich mehrere Medienvertreter ins Publikum schlichen und ein wahres Spektakel bestaunen durften. Es konnte vor Spannung kaum überboten werden. Nach 6 Minuten konnte kein Gewinner ermittelt werden und es ging ins Sudden Death.
IMG_4712Am Ende sicherten sich die Jokers 2 den Sieg und feierten ausgiebig. Wie sich am Ende herausstellte war es auch der letzte Sieg für uns. Hamburg und Team „Daggy“ wurden gastgeberfreundlich die Siege und der Einzug ins Halbfinale überlassen.
In Gruppe B kam es zum Gigantenduell der Reisegruppe Elend, Oberländer, München und dem Favoritenschreck „Büchsenbernd“ und „Nachthemdconny“. Letztere konnten durch herausragendes Zusammenspiel, umwerfender Kommunikation und Motivationsfähigkeit, die seines gleichen sucht, das Publikum begeistern und brachten den späteren Turniersieger an den Rand der Niederlage. In Gruppe B kam es dann zum Eklat. Im letzten Spiel vergeigten die Münchner Bällewerfer schon den von der Beerpongmafia verkündeten Halbfinaleinzug. Tumultartige Szenen, hitzige Wortgefechte und rauchende Köpfe bei der Beerpongmafia. Nach mehrmaliger Auswertung von Gruppe B und erst nach dem ersten Halbfinalspiel musste den Münchner Bällewerfern ihr Ausscheiden bestätigt werden. Reisegruppe Elend, die sich durch die mehr getroffenen Becher qualifizierten, durften sich fortan harten Tobak anhören. Selbst der Rezeptionist quasselte irgend ein Quark in deren Richtung. Das ließ die Bällewerfenden Elendigen jedoch ganz kalt und sie konnten sich fürs Finale qualifizieren. Hier trafen sie sich mit den Oberländern und konnten erneut einen Sieg und damit den Turniersieg einfahren.

Chapeau und Congratulations an die Elendigen!

Alt:
Na das ist doch mal ’ne spektakuläre Zusammenfassung des Abends. Was wäre das für’n klasse Spielbericht des ersten Testspiels der Helden geworden, wenn dor Jungsturm die Prioritäten mal richtig setzen würde. 😉

IMG_4698Wir selber griffen heut och nach’m runden Leder und bearbeitenden den hoteleigenen Tennisplatz mit unserem Können. Rausgekommen ist ’ne Menge Spaß und spektakulär Sehenswertes. Am Ende ist’s aber nur der Spaß der hier zählt. Wenn de hier Heeme fährst, ohne Augenringe bis zum Bauchnabel haste eefach ma was falsch gemacht. Der Abend kam dann in dor Lobby zum erliegen was och nie schlecht war, denn Morgen wird endlich de Kultur in Angriff genommen. Heut, was nu eigentlich schon wieder gestern war, is so viel passiert das sich irgendwie alles zu überschlagen scheint. Een Mitglied der Gruppe hätte man, beim abendlichen Dinner fast an de Bedienung verloren. Der Sportfreund saß schon mit’n, off ’ner Serviette selbstgemalten Liebesbrief, am Tresen und de ganze Kneipe feierte den kleenen Helden. Das is eefach ma nur Weltklasse und war zu süß!!! Gloob, wir werden die Tage nur noch Rippchen essen gehen!

Sport frei!!

GALERIE: